Die Padma Stiftung für Kinder öffnet ein neues Kapitel. Wir glauben: Aus dem Jetzt kann etwas Gutes entstehen — in jedem Menschen und in jeder Begegnung. Dafür schaffen wir Ressourcen und Räume.
Und dafür suchen wir Dich.
Padma — die Lotosblüte: Sie wächst im Schlamm, doch kein Schmutz bleibt an ihr haften. Aus dieser Idee wurde 2003 unsere Stiftung gegründet. Ein Symbol dafür, dass aus dem Jetzt — egal unter welchen Umständen — etwas Gutes entstehen kann. Daran wollen wir wieder glauben.
Vier Befunde, die uns nicht loslassen — und auf die wir gemeinsam Antworten suchen:
Wir spüren uns weniger. Aufrecht stehen, in die Augen schauen, atmen, uns gut ernähren — der Körper als Kompass geht verloren.
Likes statt Erfolg. Manipuliertes Dopamin, bis zu 70 Stunden pro Woche online — und ohne reale Erfolgserlebnisse traut man sich nichts zu.
Spaltung, Konflikt, Krieg. Probleme werden verarztet, nicht gelöst. Kinder wachsen heran ohne gelingendes Vorleben.
Lass uns singen und tanzen! Doch die Tanzfläche ist fast leer. Es fehlen Räume mit Intention: Dialog üben, Begegnung ohne Lager.
Deshalb sind wir überzeugt: Kinder- und Jugendarbeit muss sich grundlegend ändern — und wir Erwachsenen müssen wieder Vorbilder werden. Für Problemlösung. Für Gemeinschaft. Und ja: für Spaß.
Ressourcen, um Frieden mit sich selbst zu schließen und die eigene Vision zu finden.
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Unser Flaggschiff: Alle Formate an einem Tag, für alle Generationen. Pilot in Heilbronn.
Mehr erfahren →Zufrieden sein heißt nicht, dass alles perfekt ist.
Es heißt: Ich kenne mich. Ich nehme mein Jetzt an — als Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft, von Innenwelt und Außenwelt. Und ich darf glauben, dass aus diesem Jetzt etwas Gutes entsteht. Deshalb schreiben wir das F groß: zuFrieden ist der Frieden, den Du mit Dir selbst schließt.
Was weiß die Menschheit über gutes Leben? Körper nähren und pflegen, Beziehungen, Zuhause, wirksame Organisationen.
Gedanken, Gefühle, Muster und Glaubenssätze kennen — und Mut, Unbewusstes sichtbar zu machen.
Eine Vision entwickeln und sich von ihr tragen lassen; Intuition als Quelle von Motivation und Energie.
Tun statt nur visualisieren: kleine Veränderungen, bessere Gewohnheiten, guter Dialog, Tanz, Kreativität.
Projekt 23: Gemeinsam erkunden wir in 23 Tagen, wie wir unser Leben, das Leben in der Gruppe und vielleicht sogar die Welt ein Stückchen besser machen.
Wir bauen die zuFrieden-Ressourcen gerade auf — on- und offline. Du schreibst, filmst, gestaltest, moderierst oder hast selbst Erfahrung mit innerer Arbeit? Dann hilf mit: bei Übungen und Impulsen für die 23 Tage, bei Videos und Audio, bei Begleitformaten in Gruppen.
Schreib uns — wir entwickeln das gemeinsamVom Ich zum Wir — scroll weiter
Dein Herz schlägt. Du stehst im Jetzt — im Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft, Innenwelt und Außenwelt. Das ist Dein Koordinatensystem.
Und jeder andere Mensch hat sein eigenes. Jeder ein einzigartiges Wesen — einzigartig geprägt, einzigartig wertvoll. Wie werden wir gemeinsam zum Team?
Indem wir Räume gestalten, in denen jeder im Jetzt frei ist — und wir gemeinsam eine Intention erreichen. Das ist HAGLIT.
Räume schaffen, aus denen Gutes entsteht.
Überall erleben wir Spaltung, Hass und Gegeneinander. Wir setzen bewusst etwas dagegen: Räume für Begegnung, in denen Menschen gleichwürdig sind und gemeinsam Freude haben, produktiv sind und an einem Strang ziehen. Akzeptanz statt Toleranz. HAGLIT ist unser Code dafür — sechs Buchstaben, die je nach Anlass neu belegt werden:
Wir stellen große Fragen in den Raum — und zeigen erste Ideen dazu. Ausdrücklich als Einladung: Denk mit, widersprich, entwickle weiter.
Eine erste Idee — AkzepTanz: Kopf frei. Körper frei. Raum frei. Ein Tanzraum zum Ankommen, Loslassen und Wieder-Spüren. Nicht Performance, sondern Präsenz.
Eine erste Idee — der HAGLIT-Dialograum: Begegnung mit klarer Intention und fairen Leitplanken. Nicht Lager gegen Lager, sondern Menschen vor einem gemeinsamen Problem — zuhören, verstehen, Lösungen bauen.
Eine erste Idee — Neue RomanTik: Liebe ist möglich — aber nicht ohne Bewusstsein. Ein Raum für Sehnsucht, Anziehung, ehrliche Begegnung und Timing. Romantisch, aber nicht naiv: Nähe braucht Bewusstsein und Grenzen.
Eine erste Idee — DieBoys: „Steil gehen. Nicht drüber." Ein Community-Format für Männer, die wild, loyal und respektvoll unterwegs sein wollen. Freundschaft, soziale Intelligenz, Takt — als positives Gegenbild zu Pickup-Kultur und Macho-Gehabe.
Eine erste Idee — Was macht uns Menschlich: Millionen Menschen fragen täglich AI-Sprachmodelle um Rat — zu Beziehungen, Familie, Lebensentscheidungen. Wir destillieren aus unseren Erkenntnissen — wie wir uns selbst zuFrieden führen, wie wir in Gruppen gut interagieren, wie glückliche Familien und Freundschaften gelingen — ein offenes Briefing für AI-Sprachmodelle: was gelungenes Menschsein ausmachen kann. Gemeinsam erstellt, öffentlich verfügbar — damit Technologie menschliche Entwicklung stärkt statt schwächt.
Das sind erste Ideen — keine fertigen Produkte. Wir suchen Menschen, die Räume halten wollen: Tänzer:innen und Bewegungsmenschen, Moderator:innen für Dialogformate, Kreative für Social Media, Menschen mit Erfahrung in Gruppen und Gemeinschaft. Und wir suchen Antworten auf die fünf Zukunftsfragen. HAGLIT ist der Rahmen — Du füllst ihn.
Ich denke mitAus dem Schlamm wächst die Lotusblüte: In Gemeinschaft kann etwas Gutes entstehen. Beim FamilienTag kommen die zuFrieden-Ressourcen und die HAGLIT-Räume zusammen — eine Veranstaltung für alle Generationen.
Es gibt viel Konsum (Freizeitparks, Streaming — Familien als Zielgruppe, nicht als Subjekt) und viel Ideologie (politisierte Räume, Lager, Algorithmen). Was fehlt, ist ein Drittes: ein Ort, an dem alle willkommen sind.
Nicht erklären, nicht moralisieren — gemeinsam tun. Begegnung, Bewegung, Stille, Spiel, Mahlzeit.
Kein Ticket, kein Programmzwang. Eintreten und mitmachen — jung und alt, hier und hierhergekommen.
Keine Marke, keine Fahne, keine Lager. Nur Familie, Zeit, Raum — für ein paar Stunden Insel.
Module (Auswahl statt Programm): Sport, Körperhaltung, Zuhören, Meditation, Singen, Tanzen, Live-Musik, Dialog, Graffiti, Therapiehunde, Spiritualität (überkonfessionell) und die gemeinsame Mahlzeit — der stärkste Kitt.
Die Methode in drei Schritten: Intention klären → Spielregeln vereinbaren → Begegnung ermöglichen. Skalierbar in fünf Größen: vom Garten (10–50) über Straßenfest, Schultag und Park bis zum Großfest (5.000–20.000).
Die Heilbronn-Piloten 2026 finanzieren wir aus Eigenmitteln — getragen von Freiwilligen vor Ort. Genau hier kommst Du ins Spiel: Wir suchen Format-Hosts und Gastgeber:innen, Helfer:innen am Tag selbst, Organisationstalente, Musiker:innen und Kreative, Fotograf:innen und lokale Partner. Du willst einen FamilienTag für Deine Straße, Schule oder Feier anfragen? Auch dann: Schreib uns.
Ich bin dabei — und präge mit, was daraus wirdDiese Seite ist kein Spendenformular. Sie ist eine Einladung.
Die Padma Stiftung wird neu gedacht — und das geht nur gemeinsam. Wir suchen keine Zuschauer, sondern Mitgestalter:innen. Was Du mitbringen kannst:
Texte, Video, Design, Musik, Social Media — hilf, zuFrieden und HAGLIT erlebbar zu machen.
Organisiere und pack mit an bei den FamilienTag-Piloten in Heilbronn — als Host, Moderator:in oder helfende Hand.
Pädagogik, Psychologie, Coaching, Organisationsentwicklung — entwickle die Inhalte mit.
Schreib uns einfach, was Dich reizt — formlos, ohne Bewerbung. Wir melden uns persönlich.
Die neue Ausrichtung steht auf einem Fundament: vielen Jahren konkreter Projektarbeit für Kinder — international und in der Region Heilbronn. Seit 2003, mit rund 480.000 € Fördervolumen.
Schulen, Computerräume, Lehrer-Fortbildung, Abenteuer in der Natur — von Asien über Afrika bis Heilbronn. Diese Geschichte trägt uns, und ihre gute Stimmung nehmen wir mit in das neue Kapitel.





















Diese Worte wurden für unsere ersten Kampagnen aus Reiskörnern gelegt — von Hand, Korn für Korn. Sie erinnern uns bis heute daran, worum es geht: Dinge mit den eigenen Händen schaffen, statt nur zu scrollen. Beim nächsten FamilienTag legen wir neue Worte. Welches würdest Du legen?
Die Padma Stiftung für Kinder ist eine gemeinnützige Stiftung, gegründet 2003 in München. Wir werden verwaltet vom Kinderfonds Stiftungszentrum im Haus des Stiftens, München. Bisheriges Fördervolumen: rund 480.000 €.
Heute sind wir klein — und genau das ist unsere Stärke: Wer jetzt mitmacht, gestaltet von Grund auf mit.
Unsere Perspektive: Wir wollen wachsen und unsere satzungsgemäßen Zwecke von der Kinder- & Jugendhilfe auf Erwachsenenbildung und Vernetzung erweitern. Denn Kinder brauchen Erwachsene, die vorleben, wie Problemlösung, Gemeinschaft und Freude gelingen.